Warum ich mein Sony Xperia Z3 compact liebe

Gestern war wieder einer jener Tage, an denen ich mein Sony Xperia Z3 compact zu schätzen gelernt habe.

Ich bin morgens um 7:00 Uhr aufgestanden und habe es aus der Docking-Station herausgenommen. Während des Frühstücks habe ich mir meine Morgenlektüre damit angeschaut: spiegel.de,  heise.de, golem.de, sueddeutsche.de und ein paar kleinere Blogs. Außerdem habe ich die Facebook-App verwendet, um zu schauen, wer mir was über Nacht geschrieben hat.

Um 8:00 Uhr der erste Call. Er ging über rund eine Stunde. Ich telefoniere zu Hause mit dem Sony-Headset mit Geräuschunterdrückung.

Der nächste Call folgte von 9:00 Uhr bis 10:00 Uhr und dann noch mal von 10:30 bis 11:00 Uhr.

Ich habe mich in mein Auto gesetzt, um einen Kollegen vom Flughafen abzuholen. Unterwegs ist mein Handy via Bluetooth mit dem Mediasystem des Autos verbunden. Es folgte der nächste Call von 11:00 bis 11:30 Uhr über das Auto.

Den Rest der Fahrt habe ich dann noch etwas Musik über Google Play angehört (ca. 30 Minuten, da ich im Stau stand).

Am Flughafen angekommen, habe ich das Telefon ein weiteres Mal dazu genutzt, um zu telefonieren. Dazwischen habe ich noch ein paar mal die Apps Hangout und WhatsApp verwendet. Ach ja, und einen Facebook-Eintrag habe ich damit gemacht.

Den Weg mit meinem Kollegen vom Flughafen zum Office lag mein Telefon quasi unbenutzt in der Ablage meines Autos, war aber via Bluetooth mit dem Mediensystem verbunden.

Im Office angekommen, folgten zwei weitere Telefonate, berufliche Hangouts und später während eines Meetings wurde Evernote verwendet, um Fotos des Whiteboards festzuhalten (5 Fotos habe ich damit gemacht).

Um 18:00 Uhr ging es mit meinem Kollegen zurück zum Flughafen (Telefon via Bluetooth verbunden mit dem Auto).

Dann folgte eine dreieinhalbstündige Autofahrt von München nach Stuttgart, in der ich drei mal telefoniert habe, im Stau spiegel.de und heise.de überflogen habe und ansonsten Musik via Google Play gehört habe.

Als ich im Hotel in Stuttgart angekommen bin (21:35 Uhr), war ich ganz erstaunt, dass ich noch 35% Akku-Kapazität hatte. Ich hätte also durchaus noch ein wenig länger ohne Steckdose auskommen können.

Ganz erstaunt bin ich jetzt aber, dass ich mein Telefon anscheinend tatsächlich hauptsächlich zum Telefonieren benutze. Unglaublich.

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